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Rückmeldung zum Lehrerraumprinzip

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,

seit gut zwei Jahren erproben wir das Lehrerraumprinzip, das vor allem die Lehrerinnen und Lehrer und auch die Schulleitung für ein sehr gutes Mittel halten, die Unterrichtsarbeit, die Sauberkeit und das Miteinander im Schulgebäude zu verbessern.

Auch wenn wir für viele damit verbundene Schwierigkeiten, die wir vorhersehen konnten, schon Lösungen gefunden haben, so zeigen sich in manchen Bereichen immer noch Probleme, wie uns von einigen Schülerinnen und Schülern und Eltern zurückgemeldet wird. 

Aus diesem Grund hat sich aus der Schulkonferenz eine Gruppe gebildet, die ansprechbar ist bei konkreten Schwierigkeiten. Diese Gruppe besteht aus 

  • den Schülerinnen Antonia Daub und Dina Disselhoff, 
  • den Elternvertreterinnen Frau Henn, Frau Kölschbach und Frau Wunderlich 
  • sowie Frau Berens, Frau Pels und Herrn von Grabczewski

Die Gruppe kann sich etwa um Probleme folgender Art kümmern: 

  • Eine Klasse hat montags keine Möglichkeit, die Taschen in der Mittagspause unterzubringen, kann man einen Raum dafür festlegen?
  • In einer Klasse wird der Unterricht regelmäßig durch eine bestimmte Lehrkraft überzogen, sodass die Klasse nicht rechtzeitig zum nachfolgenden Unterricht kommen kann. Ist es möglich mit der betreffenden Lehrkraft zu sprechen?
  • Eine Klasse hat einen Klassenlehrer, der keinen eigenen Lehrerraum besitzt. Kann man einen Raum festlegen, in dem die Klasse möglichst viele Stunden hat?
  • Die Fachlehrer einer Klasse haben nicht daran gedacht, in den Räumen Platz für Fachbücher und Hefte zu reservieren. Kann man die Fachlehrer darauf hinweisen? 

Eins ist klar: Alle Meldungen dieser Art werden absolut vertraulich behandelt. Dazu kann entweder das herunterladbare Formular genutzt und in den Briefkasten bei Frau Molitor geworfen werden oder man wendet sich direkt an ein Mitglied dieser Gruppe. Ebenso klar muss aber sein, dass wir auf anonyme, unkonkrete Beschwerden nicht reagieren werden, weil uns die Möglichkeit fehlt, eventuelle Rückfragen zu stellen.  

Vielleicht gibt es auch noch weitere Probleme, die durch die oben genannten Beispiele nicht erfasst sind. Und vielleicht existieren auch bereits Lösungsideen für bestimmte Schwierigkeiten, die wir selbst nicht im Blick haben. Diese dürfen uns natürlich ebenfalls gerne mitgeteilt werden. 

Daneben wird über einen Zeitraum von drei bis vier Wochen vor und nach dem Halbjahreswechsel sowohl durch die Klassen als auch durch die Lehrerinnen und Lehrer mit eigenem Raum durch ein Formular erhoben, wo beim Raumwechsel noch Schwierigkeiten bestehen.

Vielleicht wird es am Ende Schwierigkeiten geben, die wir nicht beseitigen können, deren Gewicht aber die Mitglieder der Schulkonferenz einschätzen müssen, wenn sie am 11. April 2019 darüber entscheiden, ob das Heinrich-Heine-Gymnasium zum Klassenraumprinzip zurückkehren oder am Lehrerraumprinzip festhalten soll. Deshalb ist alles, worauf man uns aufmerksam macht, willkommen und wichtig. 

Antonia Daub, Dina Disselhoff, U. Kölschbach, S. Henn, B. Wunderlich, S. Pels, S. Berens, M. v. Grabczewski